FZA ist in Guatemala unterwegs

Neun Mitglieder des FZA sind zurzeit in Guatemala unterwegs. In der Region Sololá machen sie sich ein Bild von unseren Projekten. Gleichzeitig packen sie auf einer Baustelle mit an. Sie helfen beim Bau neuer Klassenräume für eine Schule, die vom Partnerverein Esperanza aus dem Sauerland finanziell unterstützt wird. Mit dabei sind Frederic Ackermann, Jan-Henrik Buchholz, Ralf Daniel, Andreas Hellmann, Andreas Kiwall, Anna-Lena und Sophia Reinink, Maik Schiereck und Hendrik Stübbe. Insgesamt vier Wochen verbringt die Gruppe in Guatemala.

Am 26. Juli waren die FZA-Mitglieder bei der Einweihung der neuen Räume in der Schule von La Fe dabei. Seit Anfang Februar wurde in dem Ort gebaut. Mit Unterstützung vieler Spender aus Telgte und Umgebung sind vier neue Klassenräume entstanden. Insgesamt 16.000 Euro stellte der FZA zur Verfügung. “Das ganze Dorf hatte sich versammelt”, schreibt Ralf Daniel über die Einweihung. ” Zu diesem festlichen Anlass waren auch der örtliche Bürgermeister, sein Amtskollege aus Solola und Vertreter der Schulbehörden gekommen. Nach den Nationalhymnen Guatemalas und Deutschlands wurde der Bau durch einen Maya-Schamanen eingeweiht. Begleitet von einer Musikgruppe, die auf Naturinstumenten spielte, wurde ein Stück der uralten Kultur der Maya lebendig.” Zahlreiche Redner riefen die Geschichte des Baus in Erinnerung und betonten wie wichtig die Erweiterung für die weitere Entwicklung des Dorfes sei. Für den FZA sprach Geschäftsführer Andreas Kiwall.

Die FZA-Mitglieder freuen sich nun auf einige weitere spannende und erkenntnisreiche Tage in Guatemala. Am 19. August wird die Gruppe in Deutschland zurückerwartet.

Sophia Reinink durfte gemeinsam mit (v.r.) Vorarbeiter Xavier, Architekt Luis Alberto Palacios sowie einem Vertreter der Eltern und dem Bürgermeister von La Fe den Erweiterungsbau offiziell eröffnen.

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