Arbeitsweise

Grenzen und Möglichkeiten

Wir sind keine Prinzipienreiter und Theoretiker. Aber unsere Arbeit in der Entwicklungshilfe erfordert sorgfältige Planung und solides Wissen. Sinnvolle und nachhaltige, also dauerhaft wirksame Entwicklungshilfe funktioniert nur, wenn man sein Zielland genau kennt.

Wir wissen um unsere Grenzen und Möglichkeiten als kleiner Verein im großen System der Entwicklungshilfe. Deshalb beschränken wir unsere Hilfe in Guatemala auf den Bereich Bildung und Schulbau in der Region Sololá. Dort kennen wir unsere Partner, die Schwierigkeiten und die Bedürfnisse.

Wir stellen unsere Vereinsarbeit in Guatemala und Deutschland regelmäßig auf den Prüfstand, um die Qualität zu halten. Nur so ist gewährleistet, dass die Spendengelder sinnvoll und nachhaltig eingesetzt werden. Dabei gilt: Jede Spende an den Freundeskreis Zentralamerika kommt zu 100 Prozent den Projekten zugute! Das funktioniert, weil die Kosten für die Vereinsarbeit allein aus den Beiträgen der aktiven Mitglieder getragen werden. Zusätzlich bemühen wir uns regelmäßig um Zuschüsse aus Förderprogrammen.

Viele Schultern tragen die Vereinsarbeit. Jedes aktive Mitglied soll bei uns Verantwortung übernehmen: Selbst mitdenken und mitgestalten ist uns wichtig.

Wie wir unsere Arbeit weiter gestalten wollen, haben wir in einem Leitbild festgehalten.